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Pixel von Robert Schweißgut

  So sah alles einmal aus. Ein par Holzteile, Kleinteile wie Gestänge etc. und ein Bauheft. Unten im Bild das Buch Wing-Tips Band 1 welches ich in einen anderen Beitrag beschreiben werde. Aber nun zurück zum Pixel.  Der kleine Pixel ist ein Nurflügel mit 1 m Spannweite. Kaufen kann man ihn bei Robert Schweißgut. Das Besondere ist die Flügelbauweise. Der Flügel besteht aus Voll-Balsa also  die vordere Flügelhälfte aus dem Vollen gefräst und dann ein Brettchen angeklebt. 

Eyecatcher 2

In der Nurflügelszene ist der Name „Robert Schweißgut“ ein Begriff. Anders ausgedrückt, er steht für gut und einfach zu fliegende Nurflügel. Ich wollte auch einen Nurflügel von Robert Schweißgut und suchte mir auf seiner Webseite http://www.wing-tips.at/Portraet/Modelle/modelle.htm den Eyecatcher 2 aus. 

Stabiloplan die 2.

Ich habe ein wenig weiter gebastelt. Das Seitenleitwerk ist beplankt und scheint zu passen.             Mal den Motor einen alten ZG38 angehalten. Man will ja wissen wie es mal aussieht.           Beim zusammen biegen der Seitenwände aus 4mm Pappelsperrholz hat es ganz schön geknistert obwohl ich es angefeuchtet habe. Den Motorspannt habe ich mit einer Glasfasermatte und Epoxydharz verstärkt. Diese halbrunde Röhre ist die Verlängerung vom Armaturenbrett. Ich weiß gar nicht… Continue reading »

EPB1c

Das Trio Easly, Powell und Backstrom entwarfen 1954 den Brettnurflügel EPB1. Die epb1 hatte zwei Seitenruder an ihren Flächenenden.  Al Cleave Baute die Epb1, und ließ die Seitenleitwerke an den Flächenenden weg dafür baute er ein Zentrales Seitenleitwerk am Rumpf. In den Flächen Baute er kleine Störklappen ein. Dieser Flieger bekam die Bezeichnung EPB1c. Seine Registriernummer war  N19C. Mit einer Spannweite von nur 7,62m konnte man den Flieger Platzsparend abstellen bzw. Bauen. Sein Gewicht betrug auch nur 65 kg. Engegen der EPB1… Continue reading »

StabiloPlan

Filip Mihail Konstruierte das außergewöhnliche Flugzeug Stabiloplan. Da ich ein Fan von Nurflügeln bin und ich noch ein Motor (ZG38) im Regal hatte entschloss ich mich den Stabiloplan mit einer Spannweite von 3m nach zu Bauen. 

Star Wars Copter 2

Es war alles zusammen geschraubt, Akku geladen und der Empfänger ein X8R mit den Sender gebunden. Natürlich war ich aufgeregt wie ein kleines Kind und habe gleich alles eingeschaltet. Aber dann kam die Ernüchterung, nix funktionierte. 

Star Wars Copter 1

Inspiriert durch ein Video von meinem Fliegerfreund Eike entstand die Idee eines Star Wars Copters. Im Film fliegt Eike mit seinem Copter über ein Feld mit tiefen furchen die einen einladen in sie einzutauchen und volle pulle darin entlang zu heizen. Dafür braucht man einen Copter der die Kamera weit hinten hat um die Begrenzung des Copters zu sehen. Ein Delta ist die perfekte Form.

Mein Montagetisch

Ihr kennt das ja bestimmt auch, irgend etwas funktioniert nicht und man mus anfangen am Flieger  zu schrauben. Man ist ja nicht mehr der jüngste und will nicht auf den Boden rumkrabbeln. Da ich noch 20mm Alu Vierkantrohr liegen hatte entschloss ich mich einen Montagetisch zu bauen der auch ins Auto passt. Alle nicht beweglichen Teile habe ich geschweißt.  Der Rahme für die Tischplatte hat die Maße 1050mm X 650mm. Die höhe des

Die Lo100

Das Original erregte 1952 bei seinem ersten Auftritt beim Segelfliegertreffen auf den Klippeneck großes Aufsehen. Aufgrund ihrer Abmessungen und einer Spannweite von nur 10m war sie für den Kunstflug prädestiniert. Sie wurde das einzige vollkunstflugtaugliche deutsche Segelflugzeug der Nachkriegszeit. 1974 konstruierte Peter Bunzel die Lo100 als Semiscal Modell im Maßstab 1:5 und einer

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